Zum Hauptinhalt springen

Was macht Coca-Cola in Bockum?

Sieben Mitarbeitende vom Coca-Cola Standort Lüneburg trafen sich im Februar, um einen Tag Arbeit und Menschen in Bockum kennenzulernen. Aufgeteilt auf die verschiedenen Arbeitsbereiche der Werkstatt für Menschen mit Behinderung kamen sie ins Gespräch mit den Mitarbeitenden und Werkstattbeschäftigten und arbeiteten gemeinsam.

 |  Ute Bruckart  |  Wirtschaft
© SOS-Hof Bockum

Sieben Mitarbeitende vom Coca-Cola Standort Lüneburg trafen sich im Februar, um einen Tag Arbeit und Menschen in Bockum kennenzulernen. Aufgeteilt auf die verschiedenen Arbeitsbereiche der Werkstatt für Menschen mit Behinderung kamen sie ins Gespräch mit den Mitarbeitenden und Werkstattbeschäftigten und arbeiteten gemeinsam.

In der Landschaftspflege wurden bei der gemeinsamen Holzverarbeitung viele Fragen an Coca-Cola Betriebsleiterin Francis Driessen gestellt. Und nein – Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten bisher keine bei Coca-Cola Lüneburg. In der Tischlerei in Amelinghausen führten Werkstattbeschäftigte die Gäste in die Arbeit an den Maschinen ein und verleimten miteinander Produkte.
Überraschend viele Parallelen gab es bei den Arbeiten: In der Hauswirtschaft kam die wöchentliche Handelshof-Lieferung, die Werkstattbeschäftigter Florian Zuromski, gelernter Lagerfachhelfer, und Coca-Cola Azubi John, gemeinsam entgegennahmen und fachgerecht verräumten. In der Käserei wurden nicht nur die Käsesorte „Heiderot“ gemeinsam produziert, die tägliche Käsepflege erledigt und der Reifekeller sauber gemacht, sondern es wurde sich auch über den Umgang mit Leergut ausgetauscht.
Das Fazit von Ausbilderin Hendrikje Helms bei Coca-Cola: „Es war super interessant für uns“ und sie würde es gerne wiederholen.
Bereichsleiter Michael Grebe vom SOS-Hof Bockum freut sich über den gelungenen Austausch auf Augenhöhe als Bereicherung für alle Beteiligten. „Trotz Unterschiede der Unternehmensformen wurde deutlich, dass es viele Schnittmengen in den Arbeitsthemen gibt.“