Aus den Rathäusern der
Samtgemeinde Amelinghausen


Der Samtgemeindebürgermeistermonat Mai 2026

Christoph Palesch
Samtgemeindebürgermeister

Ein neuer MTW für die Ortsfeuerwehr Wetzen
Mit einem neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) ergänzt die Ortsfeuerwehr Wetzen seit Kurzem ihren Fuhrpark. Die Finanzierung erfolgte über Zuschüsse von der Gemeinde Oldendorf, der Samtgemeinde Amelinghausen, und dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wetzen sowie über ein Crowdfunding-Projekt auf der Plattform „Viele schaffen mehr“ der Volksbank Lüneburger Heide eG.
Das Projekt wurde von mehr als 170 Spenderinnen und Spendern aus der Region mit rund 10.500 Euro unterstützt. Zusätzlich beteiligte sich die Volksbank mit über 10.000 Euro an der Finanzierung. Das Fahrzeug soll künftig für Übungen der Jugendfeuerwehr und als Transportfahrzeug bei Einsätzen zum Einsatz kommen und ersetzt das defekte Bestandsfahrzeug der Feuerwehr.
Bei der kürzlich stattgefundenen Übergabe nahmen unter anderem der Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde, Dennis Knoblich, der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Hartmut Schmidt sowie Katrin Rühlmann von der Volksbank teil.
Initiiert wurde das Projekt von Mark Rüter, stellvertretender Ortsbrandmeister und Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Wetzen. „Das Projekt an den Start zu bringen, ging einfacher als anfänglich gedacht und wir hatten das Geld noch vor dem Projektende zusammen. Mit dem neuen MTW steht uns jetzt ein zeitgemäßes Fahrzeug für Ausbildungs- und Einsatzaufgaben zur Verfügung.“
Über die Plattform „Viele schaffen mehr“ wurden seit 2017 über 220 Projekte mit einer Gesamtsumme von 1,3 Millionen Euro realisiert. Alle wichtigen Informationen finden zukünftige Projektstarter unter www.vblh.de/crowdfunding

Die Luhe entscheidet über den Sieg beim 38. Oldendorfer Feuerwehrmarsch
Am Sonntag, den 3.5., fand zum 38. Mal der Oldendorfer Feuerwehrmarsch statt. Insgesamt 39 Gruppen, davon 14 Jugendfeuerwehren, nahmen daran teil.
Bei bestem Wetter absolvierten die Teilnehmenden den Rundkurs, der unter anderem durch die Oldendorfer Totenstatt und die Kronsbergheide führte. Dabei galt es, an den vorbereiteten Stationen verschiedenste Aufgaben zu bewältigen. So musste
unter anderem Feuerwehrwissen bei den neuen Dienstgraden der niedersächsischen Feuerwehr oder bei den allseits beliebten Feuerwehrknoten bewiesen werden. Spielerisch ging es dafür beim Bobbycarrennen oder beim Fußball-Dart zu. Nach Absolvieren des Marsches konnte sich die Zeit bis zur Siegerehrung mit leckerem Essen, dem ein oder anderen Getränk oder einem Bauernhofeis zur Abkühlung verkürzen. Die jüngere Generation tobte auf den Hüpfburgen oder spielte Fußball.
Nachdem die Platzierungen ausgewertet waren, wurde es dann auf dem Sportplatz ernst. Bei der Siegerehrung wurden durch Ortsbrandmeister Matthias Engel und Stellvertreterin Inka Behringer die Platzierungen verkündet. Bei den Jugendlichen erreichte die Jugendfeuerwehr Boltersen den dritten Rang, auf den zweiten Platz kamen die Jugendlichen der orangenen Gruppe aus Drögennindorf. Die Jugendfeuerwehr Scharnebeck durfte den größten Pokal für den ersten Platz entgegennehmen.
Das Podest der Aktiven wurde durch die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Westergellersen auf dem dritten Rang eröffnet. Der Kampf an der Spitze war hier besonders eng, bei gleicher Punktzahl entschied nur eine minimal bessere Zeit bei der legendären Luheüberquerung über den Sieg. Über diesen konnten sich schließlich die Kameradinnen und Kameraden der ersten Gruppe aus Putensen freuen, sie verwiesen die Feuerwehr Rehlingen knapp auf Platz zwei.
Anschließend klang der Tag noch in geselliger Runde aus.
Die Feuerwehr Oldendorf/Luhe möchte allen Helferinnen und Helfern danken, ohne die dieses Event nicht möglich gewesen wäre! Wie jedes Jahr kam das ganze Dorf zusammen, um den Marsch zu unterstützen. Vielen Dank auch an alle Teilnehmenden, und hoffentlich bis nächstes Jahr!

Leben retten in Bockum
Direkt am Hofladen in Bockum wurde ein automatisierter externer Defibrillator (AED) installiert.
Bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Minute, daher kann ein Defibrillator gerade im ländlichen Raum Leben retten. Moderne AED-Geräte sind so konzipiert, dass sie von jeder Person sicher bedient werden können, denn Sprachansagen führen
Schritt für Schritt durch die Anwendung. Das ist gerade in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung essenziell.
Einrichtungsleiter Wolfgang Glauser ist erleichtert, dass nun im Ernstfall die Notfallversorgung in Bockum verbessert wird, auch wenn er natürlich hofft, dass der AED nie zur Anwendung kommen muss.
Die Anschaffung des Defibrillators wurde möglich durch die Kollekte des Heideblütenfestgottesdienstes der Hippolit-Kirchengemeinde Amelinghausen, großzügige Spenden der Familien Pettig, Athanassisdis und Gerlach anlässlich des Ablebens von Ingrid Pettig und Willi Nolte und durch die Unterstützung des Landkreises Lüneburg im Rahmen der Kampagne „Herzsicherer Landkreis“. SOS-Hof Bockum dankt herzlich für diese Unterstützung!

Öffentlicher Defibrillator in Diersbüttel installiert
Initiative aus der Bürgerschaft stärkt Notfallversorgung
In Diersbüttel steht ab sofort ein öffentlich zugänglicher AED (Automatisierter Externer Defibrillator) zur Verfügung. Das Gerät wurde an der Außenwand des Gebäudes im Milchweg 6, 21385 Diersbüttel angebracht und ist rund um die Uhr frei zugänglich. Der spezielle Aufbewahrungsschrank ist für den Außeneinsatz konzipiert und schützt den Defibrillator zuverlässig vor Temperaturschwankungen.
Die Initiative für die Anschaffung ging von dem Anwohner Michael Seeger aus – und blieb nicht nur eine Idee. Er spendete den Defibrillator kurzerhand selbst der Gemeinde. „Mir war es wichtig, nicht nur darüber zu sprechen, sondern konkret etwas zu tun. Im Ernstfall zählt jede Minute – bis der Rettungsdienst eintrifft, vergeht oft wertvolle Zeit. Ein AED kann in dieser Phase entscheidend sein und Leben retten“, erklärt Seeger.
Die Gemeinde Rehlingen unterstützte das Vorhaben organisatorisch und konnte für den notwendigen Außenschrank Fördermittel vom Landkreis Lüneburg einwerben. Im Rahmen des Programms „Herzsicherer Landkreis“ wurde ein Zuschuss in Höhe von 500 Euro bewilligt. Die Gemeinde übernahm die verbleibenden Kosten sowie den Anschluss des Systems.
Bürgermeister Felix Petersen zeigt sich dankbar für das Engagement: „Ich möchte mich ausdrücklich bei Michael Seeger bedanken – sowohl für die Anregung als auch für seine großzügige Spende. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und ein starkes Zeichen für gelebten Gemeinsinn.“
Er betont zudem die Bedeutung solcher Geräte: „Jährlich sterben in Deutschland rund 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod – häufig auch deshalb, weil nicht rechtzeitig geholfen werden konnte. Ein öffentlich zugänglicher Defibrillator kann hier einen entscheidenden Unterschied machen. Umso mehr freut es mich, dass wir nach dem AED im Dorfgemeinschaftshaus in Rehlingen auch ein rund um die Uhr frei zugängliches Gerät in unserer Gemeinde zur Verfügung haben.“
Der AED ist so angebracht, dass er im Notfall schnell erreichbar ist. Durch die Platzierung im Außenbereich ist er jederzeit zugänglich – unabhängig von Tageszeit oder Wochentag.
Der „Automatisierte Externe Defibrillator (AED)“ ist ein tragbares Gerät, das durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen beenden kann. Durch seinen Einsatz besteht die Möglichkeit, beim plötzlichen Herzstillstand das Herzkammerflimmern zu stoppen und einen Impuls für die normale Herzaktivität zu geben. Das halbautomatisierte Modell weist die Ersthelferin/den Ersthelfer genau an, welche Maßnahmen am Patienten zu treffen sind. Bevor es zum Auslösen des Stromschocks kommt, erfolgt zuvor eine Analyse der Herztätigkeit, die das Gerät selbsttätig durchführt. Eine versehentliche oder falsche Schockabgabe durch die Ersthelferin/den Ersthelfer ist ausgeschlossen. Nur wenn der Defibrillator ein Herzkammerflimmern sicher erkennt, gibt es den Knopfdruck für einen Elektroschock frei. Weil das Gerät bei der Wiederbelebung des Bewusstlosen die Regie übernimmt, kann es auch von Laien eingesetzt werden.
Mit der Installation des Geräts setzt die Gemeinde Rehlingen einen weiteren wichtigen Baustein für die Sicherheit vor Ort – und zeigt, wie wirkungsvoll bürgerschaftliches Engagement und kommunale Unterstützung zusammenwirken können.
Regelmäßiges Beratungsangebot des Jobcenters Landkreis Lüneburg vor Ort
Der nächste Termin ist am 24.6.2026, 08:00–12:00 Uhr im Familien- und Beratungszentrum, Zum Lopautal 14, Amelinghausen.
Wenn Sie einen Termin absprechen wollen, rufen Sie bitte unter 04131/6037342 an.
Auszeichnung für besondere Verdienste
Aufruf für Ehrungsvorschläge - Verleihung der Ehrenmedaille und der Ehrennadel der Samtgemeinde Amelinghausen
Wie bereits anlässlich der 50-Jahr-Feierlichkeiten zum Bestehen der Samtgemeinde Amelinghausen im März 2024 möchten wir auch in diesem Jahr erneut besonderes Engagement würdigen und ehren.
Für die Verleihung der Ehrenmedaille und der Ehrennadel, verbunden mit dem Eintrag in das „Goldene Ehrenbuch“ sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Samtgemeinde Amelinghausen oder ihrer Bevölkerung, Bereicherung des kulturellen Lebens in der Samtgemeinde Amelinghausen oder Traditionspflege durch u. a. besondere Leistungen auf dem Gebiet des Theaters und der Musik, Schaffung besonderer künstlerischer oder schriftstellerischer Werke, Pflege und Erhalt von wichtigen Traditionen, intensiver Einsatz im Natur- und Umweltschutz, besondere Verdienste im Sport oder Vereinsleben, außerordentliche Verdienste um das Ansehen und Allgemeinwohl, herausragende persönliche Leistungen, herausragender Einsatz im Brandschutz oder Verhinderung von Schäden an Leib und Leben.
Ihnen fällt dazu jemand, ein Verein oder eine Organisation
ein? Dann melden Sie dies bis zum 15. August 2026 per E-Mail an:
Einem Ehrungsvorschlag ist eine kurze, ggf. stichwortartige Aufstellung über Art, Dauer und Umfang der auszeichnungswürdigen Verdienste beizufügen.

Spielplatz am Etzener Weg in Rehlingen aufgewertet
In den vergangenen Jahren mussten die bisherigen Spielgeräte auf dem Spielplatz am Etzener Weg in Rehlingen nach und nach abgebaut werden, da sie in die Jahre gekommen waren und den heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprachen. Um den Spielplatz wieder attraktiver zu gestalten, wurde Anfang 2025 ein neues Spielgerät bestellt.
Die Lieferung nahm jedoch mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich geplant, sodass der Aufbau erst gegen Ende des vergangenen Jahres erfolgen konnte. Zusätzlich führten die winterlichen Witterungsbedingungen dazu, dass sich die abschließenden Arbeiten verzögerten, da der Fallsand erst nach dem Ende der Frostperiode eingebracht werden konnte.
Mittlerweile sind alle Arbeiten abgeschlossen und das neue Spielgerät ist zur Nutzung freigegeben. Es handelt sich um eine größere Anlage mit verschiedenen Spielmöglichkeiten, die den Spielplatz deutlich bereichert.
Der Gemeinderat freut sich, dass der Spielplatz am Etzener Weg als wichtiger Treffpunkt für Kinder, Familien und die Dorfgemeinschaft insgesamt weiter gestärkt werden konnte. Bereits im Jahr 2024 wurde die Anlage durch ein Klettergerüst ergänzt. Mit dem neuen Spielgerät ist nun ein weiterer Schritt zur Modernisierung und Aufwertung dieses Ortes gelungen.
KFZ-Stelle wieder geöffnet
Seit dem 11.05.2026 hat die KFZ-Außenstelle des Landkreises bei uns in der Samtgemeinde Amelinghausen wieder geöffnet. Termine sind online über die Homepage der Samtgemeinde buchbar.
Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Erste Tafel des historischen Ortsrundgangs in Ehlbeck feierlich enthüllt
Gemeinde Rehlingen
Ein Stück Dorfgeschichte wird sichtbar: In Ehlbeck ist jetzt die erste Informationstafel des geplanten historischen Ortsrundgangs feierlich enthüllt worden. Gemeinsam nahmen Bürgermeister Felix Petersen, der Dorfchronist Dr. Friedhelm Schlumbohm sowie sein Sohn Ulf Schlumbohm die Einweihung vor dem Hof Schlumbohm vor – dem Elternhaus des Chronisten.
Die Idee für den Ortsrundgang reicht zurück in das Jahr 2023: Damals feierte Ehlbeck sein 900-jähriges Bestehen. In diesem Zusammenhang regte Dr. Friedhelm Schlumbohm an, die Geschichte des Dorfes dauerhaft erlebbar zu machen – durch Informationstafeln an den historischen Hof-stellen. In den folgenden Monaten entwickelte er gemeinsam mit seinem Sohn die Inhalte und Gestaltung der Tafeln, während die Gemeinde Rehlingen die Finanzierung organisierte.
Mit Erfolg: Alle Eigentümer der vier beteiligten Höfe – Familie Vogt (Rehrhof), Familie Ehlbeck, Familie Böttcher und Familie Schlumbohm – beteiligten sich mit Spenden. Einen wesentlichen Beitrag leistete zudem die Sparkassenstiftung Lüneburg, deren Unterstützung maßgeblich zur Realisierung des Projekts beitrug. „Ich danke Dr. Friedhelm Schlumbohm herzlich für seine Initiative und die umfangreiche Recherchearbeit sowie Ulf Schlumbohm für die tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung“, betonte Bürgermeister Felix Petersen bei der Enthüllung. „Ein besonderer Dank gilt auch der Sparkassenstiftung Lüneburg und den beteiligten Hofeigentümern. Ohne dieses Engagement wäre das Projekt nicht möglich gewesen.“
Die nun enthüllte erste Tafel ist der Auftakt für den gesamten Rundgang. Weitere Tafeln werden in Kürze an den übrigen drei Höfen in Ehlbeck aufgestellt und geben Einblicke in deren Geschichte und damit auch in die Entwicklung des Dorfes. Ergänzt wird das Angebot künftig durch eine zentrale Übersichtstafel an der Bushaltestelle an der Apfelstraße, die nach deren Umbau installiert werden soll. Sie richtet sich insbesondere an Besucherinnen und Besucher, die Ehlbeck zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden möchten.
Neben kurzen historischen Informationen vor Ort bieten die Tafeln auch digitale Ergänzungen: Über QR-Codes lassen sich weiterführende Inhalte abrufen. Zudem werden die Standorte der Tafeln künftig auch über Google Maps auffindbar sein.
Auch Initiator Dr. Friedhelm Schlumbohm zeigte sich erfreut über den gelungenen Start: „Ich freue mich sehr, dass die bewegte Geschichte unseres Dorfes nun sichtbarer wird. Ich hoffe, dass viele Menschen nach Ehlbeck kommen, um sich das anzusehen.“
Bürgermeister Felix Petersen erklärte abschließend: „Mit dem historischen Ortsrundgang wird ein wichtiges Stück lokaler Identität bewahrt – und gleichzeitig lebendig vermittelt. Die Gemeinde Rehlingen sieht darin einen wertvollen Beitrag, um die lange Geschichte Ehlbecks auch für kommende Generationen erlebbar zu machen.“
Jährliche Grabsteinkontrolle am 11. Mai 2026
Wie jedes Jahr findet auch in diesem Jahr die alljährliche Grabsteinkontrolle auf den Friedhöfen unserer Samtgemeinde statt. Am 11. Mai werden Fachkräfte die Standsicherheit der Grabsteine überprüfen, um die Sicherheit der Friedhofsbesucher zu gewährleisten.
Die regelmäßige Kontrolle ist eine wichtige Maßnahme, um mögliche Gefahren durch wackelnde oder instabile Grabsteine frühzeitig zu erkennen und zu
beheben.
Besonders nach den winterlichen Witterungsbedingungen können sich Frostschäden oder Bewegungen im Erdreich ergeben, die die Stabilität der Grabsteine beeinträchtigen. Die Samtgemeinde bittet alle Angehörigen und Nutzungsberechtigten um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.
Sollten bei der Kontrolle Mängel festgestellt werden, werden die betroffenen Nutzungsberechtigten umgehend informiert und gebeten, die erforderlichen Reparaturen vorzunehmen.
Die Kontrolle wird von erfahrenen Fachkräften durchgeführt, die die Grabsteine sorgfältig prüfen und dokumentieren. Dabei wird auf die Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorschriften geachtet.
Die Friedhofsverwaltung steht gerne für Fragen, Wünsche und Anregungen unter der Tel.: 04132-9209-45 oder per E-Mail:

Neues Beratungsangebot
Jeden 2. Mittwoch im Monat – erstmals am 10. Juni 2026, von 09:00 bis 12:00 Uhr – sind die Kolleginnen von der Senioren- und Pflegeberatung in den Räumen des Familien- und Beratungszentrums (Zum Lopautal 14, Amelinghausen) zur persönlichen Sprechstunde.
Dort werden Sie zu Ihren persönlichen, wirtschaftlichen und pflegerischen Anliegen kostenlos, vertraulich und unabhängig beraten.
Sie können direkt vorbeikommen oder einen Termin unter www.hansestadt-lueneburg.de/senioren vereinbaren. Sollten Sie nicht persönlich vorbeikommen können, besteht auch die Möglichkeit, Termine per Video wahrzunehmen.

Herzlichen Glückwunsch zum Betriebsjubiläum
40 Jahre Engagement – das ist alles andere als selbstverständlich!
Wir gratulieren Rolf Hoyer herzlich zu seinem 40-jährigen Betriebsjubiläum bei uns in der Samtgemeinde.
Vier Jahrzehnte voller Einsatz, Verlässlichkeit und Loyalität – dafür sagen wir von Herzen Danke.
Mit deinem Engagement – sogar nach deinem Eintritt in den Ruhestand als ehemaliger Bauhofsleiter – trägst du einen wichtigen Teil zur touristischen Infrastruktur unserer Region bei und bist für viele ein geschätzter Kollege.
Wir freuen uns auf die weiteren gemeinsamen Jahre und wünschen dir weiterhin Gesundheit und Freude!

Julian Behringer blickt positiv auf sein erstes Amtsjahr zurück
Am 6. März hatte der Ortsbrandmeister J. Behringer zu seiner ersten Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Raven/Rolfsen geladen.
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt drei Einsätze abgearbeitet, aufgeteilt in 1 Brandeinsatz und 2 Hilfeleistungseinsätze. Zudem wurden Laternen- und Schützenumzüge begleitet und tatkräftig beim Heideblütenfest unterstützt.
Der durchgeführte Tag der offenen Tür wurde gut besucht. Gemeinsam mit der Feuerwehr Evendorf wurde eine große Übung durchgeführt.
Zurzeit hat die Feuerwehr Raven/Rolfsen 40 aktive Kameraden, 13 Kameraden sind in der Altersabteilung, 29 Jugendliche führen regelmäßig ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr durch, und auch die Kinderfeuerwehr freut sich über 30 Mitglieder. Hier stehen sogar 15 Kinder noch auf der Warteliste.
J. Behringer befördert Alexander Hecht zum Feuerwehrmann sowie Jonas Hornschuh und Johannes Lühr zu Oberfeuerwehrmännern. Der Gemeindebrandmeister D. Knoblich ehrt Tobias Reinhold, Stephan Fedders, Carolin Lüer, Sören Behringer und Julian Behringer für 25-jährige Mitgliedschaft. Gerd Brüggemann wird für stolze 50-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Jens Dittmann bekommt die Ehrennadel in Bronze für besondere Leistungen. Zum Schluss gibt J. Behringer noch einen Ausblick auf das Jahr 2026, welches wieder einige spannende Ausbildungsdienste beinhaltet.

Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehren der Samtgemeinde Amelinghausen
Unter dem diesjährigen Leitspruch des Landesfeuerwehrverbandes „FEUERWEHR – Stark durch Zusammenhalt!“ eröffnete Gemeindebrandmeister D. Knoblich seine Jahreshauptversammlung im Rehlinger Hof.
Die Gemeindefeuerwehr hat derzeit 764 Mitglieder, die sich wie folgt aufteilen:
Kinderfeuerwehr 80 Mitglieder, Jugendfeuerwehr 143 Mitglieder, Einsatzabteilung 399 Mitglieder und Alters- und Ehrenabteilung 142 Mitglieder. Nicht zu vergessen sind die vielen Helfer und Helferinnen aus den einzelnen Dörfern, die ihre Feuerwehr mit ebenso großem Engagement unterstützen, ganz ohne Uniform.
Im vergangenen Jahr wurden die Ortsfeuerwehren zu insgesamt 187 Einsätzen alarmiert, die sich aufgliedern in 20 Brandeinsätze, 75 Hilfeleistungen, 3 Fehlfahrten sowie 28 x Brandsicherheitswachdienste.
Neben zahlreichen Einsätzen gab es auch weitere Herausforderungen durch das neue Niedersächsische Brandschutzgesetz mit verschiedenen Veränderungen wie z. B. Uniformen und Dienstgraden, neuen Westenkennzeichnungen, die für die Einsatzstellen von großer Bedeutung sind, oder der geodifferenzierten Alarmierung durch die Leitstelle.
Mit großer Freude berichtet D. Knoblich, dass durch die tolle Unterstützung von Rat und Verwaltung eine neue Drehleiter (Standort Amelinghausen) beschafft wurde und zwei neue Mittlere Löschfahrzeuge (MLF für Oldendorf/L. und Rehlingen) bereits beauftragt sind. Außerdem konnten zahlreiche Ausrüstungsgegenstände beschafft werden.
Die Aus- und Weiterbildung wurde zahlreich in Anspruch genommen. So wurden 104 Lehrgänge an der FTZ Scharnebeck und 21 Lehrgänge an der NLBK Celle besucht.
D. Knoblich beförderte Lennart Suhm aufgrund seiner Leistungen zum 1. Hauptfeuerwehrmann. Durch zahlreiche Ernennungen freut sich D. Knoblich über ein wieder vollständiges Gemeindekommando.
Im Anschluss an die Versammlung klang der Abend bei einem gemeinsamen Abendessen in gemütlicher Runde aus.











